Bürger*innenantrag auf Umbenennung einer Teilfläche der Großkölnstraße in Hiroshimaplatz
Inhalt
Erläuterungen
Ein Bürgerantrag schlägt die Umbenennung einer Fläche in der Innenstadt vor – als Zeichen für Frieden und Erinnerung an die Opfer von Atomwaffen.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Die Bezirksvertretung Aachen-Mitte nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt eine Teilfläche einer der zur Auswahl stehenden Flächen in Hiroshimaplatz umzubenennen
und beauftragt die Verwaltungein dazu passendes Gedenkobjekt im Benehmen mit den Antragstellernmit folgendem als Grundlage dienendem Text zu realisieren:
„Für eine atomwaffenfreie Zukunft!
Im Gedenken an hunderttausende Opfer der
Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
am 6. und 9. August 1945 und zur Mahnung
an künftige Generationen.“
Erläuterungen
In der Sitzung des Bürgerforums am 28.01.2025 wurde die Verwaltung gebeten bis zur Beschlussfassung in der BV Mitte unter Einbezug der Initiator*innen sowie der Sprecher*innen der Bezirksvertretung Aachen-Mitte weitere geeignete Plätze
vorzuschlagen und zur abschließenden Beratung vorzulegen. Die Verwaltung hat jetzt drei weitere Flächen ausgewählt, die die Bedingungen einer einfachen Umbenennung erfüllen (siehe Alternativpläne 1-3 in den Anlagen). Daher wird der ursprüngliche Beschlussvorschlag an die neuen Umstände angepasst.
Nach der erfolgten Beschlussfassung durch die Bezirksvertretung Aachen-Mitte wird die Verwaltung beauftragt, ein dazu passendes Gedenkobjekt im Benehmen mit den Antragstellern mit folgendem als Grundlage dienendem Text zu realisieren:
„Für eine atomwaffenfreie Zukunft!
Im Gedenken an hunderttausende Opfer der
Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
am 6. und 9. August 1945 und zur Mahnung
an künftige Generationen.“
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
x |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
x |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
x | nicht bekannt |
Betroffene Straßen
Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.
1 Straße
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Dokument
Projekt: Hiroshimaplatz
Zum ProjektDie Stadt Aachen plant die Umbenennung einer Teilfläche der Straße „An der Nikolauskirche“ in „Hiroshimaplatz“ als Zeichen für Frieden und gegen Atomwaffen. Der Platz soll mit einer Gedenktafel ausgestattet werden.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Weitere Vorlagen in diesem Projekt
- Bürger*innenantrag auf Umbenennung einer Teilfläche der Straße An der Nikolauskirche in HiroshimaplatzFB 62/0067/WP18-2 · 30. Apr. 2025
- Bürger*innenantrag auf Umbenennung einer Teilfläche der Großkölnstraße in HiroshimaplatzFB 62/0067/WP18 · 19. März 2025
KI-Analyse
Worum geht es?
Ein Bürgerantrag schlägt die Umbenennung einer Fläche in der Innenstadt vor – als Zeichen für Frieden und Erinnerung an die Opfer von Atomwaffen.
Projekt
Hiroshimaplatz
Kategorien
Schlagworte
Betroffene Gruppen
Handlungstyp
PlanungVerfahrensstand
Maßnahme geplantBezirk
MitteModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 62 - Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung
- Geändert
- 7.2.2026
Technische Details
ID: 1001497
Allris:https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1001497
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/papers?id=1001497