Radvorrangroute Brand – Baubeschluss zum Umbau der Kreuzung Rombachstraße - Antrag der CDU-Bezirksfraktion vom 14.05.2025
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Die Radvorrangroute nach Brand soll an einer wichtigen Kreuzung sicherer werden. Die Planung für den Umbau steht bevor.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Die Bezirksvertretung Aachen-Brand nimmt die Ausführungen der Verwaltung zum Antrag der CDU-Bezirksfraktion vom 14.05.2025 zur Kenntnis.
Erläuterungen
Die Kreuzung Rombachstraße / Wolferskaul ist Teil der Radvorrangroute Aachen-Brand. Der betrachtete Abschnitt der Rombachstraße verbindet die bereits vorhandenen Radverkehrsanlagen zwischen dem Brander Wall und der Fahrradstraße Wolferskaul.
Aus personellen Gründen konnte die Ausführungsplanung mit eigenen Kräften der Verwaltung bisher noch nicht begonnen werden. Zurzeit wird die Vergabe eines Ingenieurvertrages vorbereitet um die Planung und Umsetzung der Rombachstraße inklusive des Kreuzungsbereiches zügig voranzutreiben.
Der Zeitplan sieht eine Vergabe des Vertrages im 3. Quartal 2025 vor. Der Ausführungsbeschluss ist für das 2. Quartal 2026 vorgesehen. Mit Rechtskraft des neuen Haushaltes 2026 könnte dann die Ausschreibung erfolgen. Die Zeitschiene ist abhängig von der Bewilligung einer potentiellen Förderung, welche sich derzeit in den Vorgesprächen befindet.
Eine separate Planung und Umsetzung des Kreuzungsbereiches Rombachstraße / Wolferskaul wird von Seiten der Verwaltung nicht empfohlen, insbesondere im Hinblick auf die personellen Kapazitäten.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Betroffene Straßen
Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.
2 Straßen
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Dokument
Projekt: Rad-Vorrang-Route Brand
Zum ProjektDie Verwaltung soll eine Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung der Rolandstraße/Krefelder Straße durchführen, um die Radverkehrsinfrastruktur im Zuge der Rad-Vorrang-Route Berensberg zu verbessern.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Weitere Vorlagen in diesem Projekt
- Rad-Vorrang-Route Vaals und Premiumfußweg Westpark: Umgestaltung der Lochnerstraße (Planungsbeschluss)FB 68/0215/WP18 · 10. Juli 2025
- Lückenschlüsse und Verbesserungen auf der Rad-Vorrang-Route Brand (Planungs- und Ausführungsbeschluss)FB 68/0185/WP18 · 26. Juni 2025
KI-Analyse
Worum geht es?
Die Radvorrangroute nach Brand soll an einer wichtigen Kreuzung sicherer werden. Die Planung für den Umbau steht bevor.
Projekt
Rad-Vorrang-Route Brand
Auch: RVR Brand, Radvorrangroute Brand
Strategien & Programme
Kategorien
Schlagworte
Betroffene Gruppen
Handlungstyp
SanierungVerfahrensstand
Maßnahme geplantBezirk
BrandModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 68 - Mobilität und Verkehr
- Geändert
- 5.4.2026
Technische Details
ID: 1002159
Allris:https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1002159
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/papers?id=1002159