Wahl der Vertreterinnen und Vertreter des Rates der Stadt Aachen für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Aachen wählt seine Delegierten für die Verbandsversammlung des Zweckverbands Region Aachen – ein Gremium mit Einfluss auf regionale Entscheidungen.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt wählt für die Dauer seiner Wahlperiode zu Vertreter*innen des Rates der Stadt Aachen in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen:
1. Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons, vertreten durch Berufung im Einzelfall ,
2. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
3. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
4. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
5. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
6. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
7. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
8. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
9. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,
10. _______________________________ , vertreten durch ________________ ,
11. _______________________________ , vertreten durch ________________ ,
12. _______________________________ , vertreten durch ________________ .
Erläuterungen
Laut Satzung des Zweckverbandes Region Aachen (§§ 1 und 5) wählen der Rat der Stadt Aachen, die Kreistage der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie der Städteregionstag der Städteregion Aachen jeweils 12 Vertreterinnen und Vertreter für die Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen.
Die Vertreterinnen und Vertreter werden für die Wahlzeit des entsendenden Gremiums aus dessen Mitte oder aus den Dienstkräften der Verbandsmitglieder gewählt. Außerdem ist für jede Vertreterin und jeden Vertreter eine Stellvertretung zu wählen.
Für den Rat der Stadt Aachen setzt sich die Vorschlagsliste laut Ratsbeschluss vom 24.10.2012 wie folgt zusammen: Ein Sitz entfällt auf den Oberbürgermeister, der seine Stellvertretung benennt. Für die übrigen 11 Sitze haben die im Rat der Stadt vertretenen Parteien ein nach Hare/Niemeyer aufgeteiltes
Vorschlagsrecht.
Für den am 14.09.2025 gewählten Stadtrat verteilt sich das Vorschlagsrecht demnach so:
CDU 4 Sitze,GRÜNE 3 Sitze, SPD 2 Sitze, AfD 1 Sitz, DIE Linke 1 Sitz.
Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen ist eine Delegiertenversammlung. Dies bedeutet, dass deren 60 Mitglieder nicht direkt die Bürgerinnen und Bürger der Region vertreten,sondern als Delegierte des direkt gewählten Stadtrates, der Kreistage und des Städteregionstages deren Beschlüssen verpflichtet sind. In Fällen, in denen das entsendende Gremium seine Entscheidungshoheit – aus welchen Gründen auch immer – unterstreichen möchte, kann es seine 12 Delegierten (ungeachtet von Partei- oder Fraktionszugehörigkeit) durch mehrheitlichen Beschluss zu einem bestimmten Abstimmungsverhalten verpflichten (imperatives Mandat).
Zum Ende der abgelaufenen Wahlperiode waren folgende Personen als Vertreter*in des Rates in der Verbandsversammlung:
1. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, vertreten durch Berufung im Einzelfall,
2. Ratsherr Birdal Dolan, vertreten durch Ratsherrn Johannes Hucke,
3. Bürgermeisterin Hilde Scheidt, vertreten durch Ratsfrau Silke Bergs,
4. Ratsherr Wilfried Fischer, vertreten durch Ratsfrau Monika Wenzel,
5. Ratsfau Karin Schmitt-Promny, vertreten durch Ratsherrn Achim Ferrari,
6. Ratsherr Hans-Peter Kehr, vertreten durch Ratsfrau Elke Eschweiler,
7. Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, vertreten durch Ratsfrau Iris Lürken,
8. Ratsherr Peter Tillmanns, vertreten durch Ratsherrn Daniel Hecker,
9. Ratsherr Boris Linden, vertreten durch Ratsfrau Dr. Julia Oidtmann,
10. Ratsfrau Renate Wallraff, vertreten durch Bürgermeister Norbert Plum,
11. Ratsherr Peter Blum, vertreten durch Ratsfrau Sigrid Moselage,
12. Ratsherr Christoph Allemand, vertreten durch Ratsherrn Noah Wagner.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
X |
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Keine
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
nicht bekannt |
Dokument
Projekt: Zweckverband Region Aachen
Zum ProjektDer Rat der Stadt Aachen wählt 12 Vertreter*innen und deren Stellvertreter*innen für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Weitere Vorlagen in diesem Projekt
- Bildung eines Zweckverbandes 'Region Aachen' / Regionale Strukturreform / Neuausrichtung der AGIT mbHFB 02/0067/WP16 · 9. Mai 2012
- Bildung eines Zweckverbandes 'Region Aachen' / Regionale Strukturreform / Neuausrichtung der AGIT mbHFB 01/0149/WP16 · 25. Apr. 2012
KI-Analyse
Worum geht es?
Aachen wählt seine Delegierten für die Verbandsversammlung des Zweckverbands Region Aachen – ein Gremium mit Einfluss auf regionale Entscheidungen.
Projekt
Zweckverband Region Aachen
Auch: Region Aachen
Kategorien
Schlagworte
Handlungstyp
SonstigesVerfahrensstand
Problem erkanntModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 01 - Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog
- Geändert
- 12.11.2025
Technische Details
ID: 1002627
Allris:https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1002627
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/papers?id=1002627