Vorlage·FB 01/0729/WP18·19. November 2025

Wahl der Vertreterinnen und Vertreter des Rates der Stadt Aachen für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Aachen wählt seine Delegierten für die Verbandsversammlung des Zweckverbands Region Aachen – ein Gremium mit Einfluss auf regionale Entscheidungen.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Der Rat der Stadt wählt für die Dauer seiner Wahlperiode zu Vertreter*innen des Rates der Stadt Aachen in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen:

1. Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons, vertreten durch Berufung im Einzelfall ,

2. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

3. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

4. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

5. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

6. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

7. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

8. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

9. ________________________________ , vertreten durch ________________ ,

10. _______________________________ , vertreten durch ________________ ,

11. _______________________________ , vertreten durch ________________ ,

12. _______________________________ , vertreten durch ________________ .

Erläuterungen

Laut Satzung des Zweckverbandes Region Aachen (§§ 1 und 5) wählen der Rat der Stadt Aachen, die Kreistage der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie der Städteregionstag der Städteregion Aachen jeweils 12 Vertreterinnen und Vertreter für die Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen.
Die Vertreterinnen und Vertreter werden für die Wahlzeit des entsendenden Gremiums aus dessen Mitte oder aus den Dienstkräften der Verbandsmitglieder gewählt. Außerdem ist für jede Vertreterin und jeden Vertreter eine Stellvertretung zu wählen.

Für den Rat der Stadt Aachen setzt sich die Vorschlagsliste laut Ratsbeschluss vom 24.10.2012 wie folgt zusammen: Ein Sitz entfällt auf den Oberbürgermeister, der seine Stellvertretung benennt. Für die übrigen 11 Sitze haben die im Rat der Stadt vertretenen Parteien ein nach Hare/Niemeyer aufgeteiltes
Vorschlagsrecht.

Für den am 14.09.2025 gewählten Stadtrat verteilt sich das Vorschlagsrecht demnach so:

CDU 4 Sitze,GRÜNE 3 Sitze, SPD 2 Sitze, AfD 1 Sitz, DIE Linke 1 Sitz.

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen ist eine Delegiertenversammlung. Dies bedeutet, dass deren 60 Mitglieder nicht direkt die Bürgerinnen und Bürger der Region vertreten,sondern als Delegierte des direkt gewählten Stadtrates, der Kreistage und des Städteregionstages deren Beschlüssen verpflichtet sind. In Fällen, in denen das entsendende Gremium seine Entscheidungshoheit – aus welchen Gründen auch immer – unterstreichen möchte, kann es seine 12 Delegierten (ungeachtet von Partei- oder Fraktionszugehörigkeit) durch mehrheitlichen Beschluss zu einem bestimmten Abstimmungsverhalten verpflichten (imperatives Mandat).

Zum Ende der abgelaufenen Wahlperiode waren folgende Personen als Vertreter*in des Rates in der Verbandsversammlung:

1. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, vertreten durch Berufung im Einzelfall,

2. Ratsherr Birdal Dolan, vertreten durch Ratsherrn Johannes Hucke,

3. Bürgermeisterin Hilde Scheidt, vertreten durch Ratsfrau Silke Bergs,

4. Ratsherr Wilfried Fischer, vertreten durch Ratsfrau Monika Wenzel,

5. Ratsfau Karin Schmitt-Promny, vertreten durch Ratsherrn Achim Ferrari,

6. Ratsherr Hans-Peter Kehr, vertreten durch Ratsfrau Elke Eschweiler,

7. Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, vertreten durch Ratsfrau Iris Lürken,

8. Ratsherr Peter Tillmanns, vertreten durch Ratsherrn Daniel Hecker,

9. Ratsherr Boris Linden, vertreten durch Ratsfrau Dr. Julia Oidtmann,

10. Ratsfrau Renate Wallraff, vertreten durch Bürgermeister Norbert Plum,

11. Ratsherr Peter Blum, vertreten durch Ratsfrau Sigrid Moselage,

12. Ratsherr Christoph Allemand, vertreten durch Ratsherrn Noah Wagner.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

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Projekt: Zweckverband Region Aachen

Zum Projekt

Der Rat der Stadt Aachen wählt 12 Vertreter*innen und deren Stellvertreter*innen für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Region Aachen.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

WirtschaftProblem erkannt25. Apr. 2012 – 19. Nov. 20253 Vorlagen
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Worum geht es?

Aachen wählt seine Delegierten für die Verbandsversammlung des Zweckverbands Region Aachen – ein Gremium mit Einfluss auf regionale Entscheidungen.

Projekt

Zweckverband Region Aachen

Auch: Region Aachen

Kategorien

Ratsbetrieb

Schlagworte

RegionalkooperationGremienbesetzungDelegiertenwahl

Handlungstyp

Sonstiges

Verfahrensstand

Problem erkannt

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 01 - Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog
Geändert
12.11.2025
Technische Details