Vorlage·E 49/0005/WP19·11. Februar 2026

Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb E 49 für das Wirtschaftsjahr 2026

Inhalt

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wie finanziert sich der städtische Kulturbetrieb im kommenden Jahr? Der Wirtschaftsplan gibt Einblick in die geplanten Ausgaben und Einnahmen.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag Betriebsausschuss Kultur und Theater:

Der Betriebsausschuss Kultur und Theater empfiehlt dem Rat der Stadt Aachen, den Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb E 49 für das Wirtschaftsjahr 2026 in der vorliegenden Fassung zur Beschlussfassung.

Beschlussvorschlag Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss nimmt den Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb E 49 für das Wirtschaftsjahr 2026 in der vorliegenden Fassung zur Kenntnis.

Beschlussvorschlag Rat:

Der Rat der Stadt Aachen stellt den Wirtschaftsplan für den Kulturbetrieb E 49 für das Wirtschaftsjahr 2026 auf Empfehlung des Betriebsausschuss Kultur und Theater in der vorliegenden Fassung fest.

Erläuterungen

Gemäß § 15 der Satzung für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung „Kulturbetrieb der Stadt Aachen“ vom 13.12.2017 wird der Wirtschaftsplan für das kommende Wirtschaftsjahr dem Betriebsausschuss Kultur zur Beratung vorgelegt und im Anschluss daran dem Rat der Stadt zur Feststellung zugeleitet.

Der Wirtschaftsplan 2026 weist einen Zuschussbedarf in Höhe von 25.715.900,00 Euro aus. Der Wirtschaftsplan gliedert sich insgesamt in 9 Teilwirtschaftspläne.

Der Zuschuss des Rechtsträgers (der Stadt Aachen) weist im Haushaltsplan 2026 eine Summe in Höhe von 25.331.700,00 Euro aus.

Der Wirtschaftsplan 2026 schließt mit einem Defizit in Höhe von 384.200,00 Euro ab, dies wird wie unten genannt aus der Rücklage des Kulturbetriebs gedeckt.

Auf folgende Risiken / Änderungen ist hinzuweisen:

Verhandlungen mit der Kernverwaltung haben dazu geführt, dass pauschal zusätzliche Mittel ab 2026 in Höhe von jährlich 1.000.000,00 Euro zur Verfügung gestellt werden.

Weiter wird der Jahresverlust aus dem Wirtschaftsjahr 2025 durch die Kernverwaltung übernommen.

Die Aufteilung der zusätzlich bereitgestellten Mittel wird wie folgt durch den Kulturbetrieb vorgenommen:

  • 1. Tarifvertragliche Gehaltsanpassungen
    Die Erhöhung der tarifvertraglichen Gehaltsanpassungen in Höhe von 950.000, - € werden dauerhaft eingeplant.
  • 2. Augmented Reality im Krönungssaal

Gemäß der Vorlage Betriebsausschuss und Theater vom 30.01.2025 werden für das Projekt des Rathausvereins „Krönungssall 4.0“ Mittel für das Jahr 2026 in Höhe von 50.000, - € eingeplant.

Folgende Maßnahmen führen im Wirtschaftsplan des Kulturbetriebs zu einem derzeitigen Defizit in Höhe von 384.200,00 Euro:

Nach den geführten Gesprächen mit der Kernverwaltung wurde beschlossen, dass das voraussichtliche Defizit gegen die Rücklage des Kulturbetriebs zum Jahresabschluss 2026 gebucht wird (Stand der Rücklage zum 31.12.2025: 897.827,75 Euro).

- 144.900,00 Euro Einführung Dokumentenmanagementsystem

- 3.600,00 Euro Lizenzkosten Windows 11

- 57.400,00 Euro Office Neueinrichtung

-65.000,00 Euro VDI Produktkosten

-33.300,00 Euro Zusatzkosten Ablösung GroupWise

-50.000,00 Euro Veranstaltungsbudget Reit WM 2026

-30.000,00 Euro Veranstaltungsbudget Chorbiennale

Risiken:
Der Wirtschaftsplan des Kulturbetriebs ist trotz der vorher genannten Verbesserungen nochrisikobehaftet.

Weiter ist insbesondere auf die hohen Bewachungskosten bedingt durch erhöhte Krankenstände und Tariferhöhungen der externen Bewachungsfirma hinzuweisen.

Siehe auch Vierteljahresberichte 2025.

Durch die Einführung „Gemeinsam morgens ins Museum“ werden Einsparungen der Bewachungskosten in Höhe von voraussichtlich 40.000,00 Euro erzielt, dies wurde bereits bei der Berechnung beachtet.

Mit Einführung der neuen Entgeltordnung zum 01.06.2025 konnte mit Mehrerträgen für das Wirtschaftsjahr 2026 gegenüber dem Wirtschaftsplan 2024/2025 in Höhe von 337.600,00 Euro kalkuliert werden.

Der Stellenplan wurde nach Zusendung der Unterlagen durch die Kernverwaltung angepasst. Die Abstimmung erfolgt nun jährlich.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2026

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

29.091.900

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

29.074.800

0

0

0

0

0

Abschreibungen

401.300

0

0

0

0

0

Ergebnis

-384.200

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

-384.200

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

x

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

x

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

x

nicht bekannt

Dokument

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Projekt: Wirtschaftsplan Kulturbetrieb

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Der Wirtschaftsplan 2026 des Kulturbetriebs Aachen weist einen Zuschussbedarf von 25,7 Mio. Euro aus. Ein Defizit von 384.200 Euro wird aus Rücklagen gedeckt.

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KulturMaßnahme geplant10. Dez. 2014 – 11. Feb. 20268 Vorlagen
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Worum geht es?

Wie finanziert sich der städtische Kulturbetrieb im kommenden Jahr? Der Wirtschaftsplan gibt Einblick in die geplanten Ausgaben und Einnahmen.

Projekt

Wirtschaftsplan Kulturbetrieb

Auch: Kulturbetrieb Aachen, E 49

Kategorien

KulturHaushalt & Finanzen

Schlagworte

FinanzplanungZuschussbedarfRücklagen

Betroffene Gruppen

KulturschaffendeBürgerinnen und Bürger

Handlungstyp

Regulierung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Anhörung
Federführend
E 49 - Kulturbetrieb
Geändert
14.1.2026
Technische Details