Vorlage·FB 23/0030/WP19·20. Mai 2026

Weihnachtsdorf und Hütte 16 Ratsanträge der SPD Fraktion (017/19) - Neue Fläche für das Weihnachtsdorf und (018/19) - Erweiterung des Flächenkonzepts des Aachener Weihnachtsmarktes („Hütte 16")

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wo findet das Weihnachtsdorf künftig seinen Platz? Und wie lässt sich ein beliebter Weihnachtsmarkt-Stand dauerhaft integrieren?

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Der Rat der Stadt Aachen trifft folgende Entscheidungen:

  1. Er beauftragt die Verwaltung, mit dem Veranstalter des Weihnachtsdorfes MuKuVa e.V. eine vertragliche Vereinbarung zur Nutzung der Fläche hinter dem Elisenbrunnen abzuschließen.
  2. Erbeauftragt die Verwaltung, mit dem Veranstalter des Aachener Weihnachtsmarktes MAC e.V. zu vereinbaren, die „Hütte 16“ in das Gesamtkonzept des Weihnachtsmarkts zu integrieren.
  3. Er beauftragt die Verwaltung, kurzfristig Maßnahmen zur Sicherung der Bäume zu ergreifen und ein Konzept zum langfristigen Erhalt der Grünfläche und Bäume in der Grünanlage „Elisengarten“ zu erarbeiten und umzusetzen.

Erläuterungen

Mit Schreiben vom 06.02.2026 hat die SPD Fraktion zwei Ratsanträge gestellt:

Antrag (017/19) - Neue Fläche für das Weihnachtsdorf

Die Verwaltung wird beauftragt, eine neue geeignete Fläche im innerstädtischen Bereich für das beliebte Weihnachtsdorf, welches von 2023 — 2025 in der Vorweihnachtszeit am Platz für Demokratie seine Türen für Besucher und Besucherinnen geöffnet hatte, zu ermitteln.

Antrag (018/19) - Erweiterung des Flächenkonzepts des Aachener Weihnachtsmarktes („Hütte 16")

Die Verwaltung wird beauftragt, dem MAC e.V. die Fläche im Bereich des Eingangs des Elisengartens an der Ecke Hartmannstraße dauerhaft — unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften — als Veranstaltungsfläche des Aachener Weihnachtsmarktes zur weiteren Vergabe an Standbetreiber zur Verfügung zu stellen bzw. zuzuweisen.

Erläuterungen:

Weihnachtsdorf

Das Weihnachtsdorf hat sich zu einer attraktiven und bei den Besuchern beliebten Ergänzung zum traditionellen Weihnachtsmarkt entwickelt. Daher besteht der Wunsch, das Angebot auch in Zukunft parallel zum Weihnachtsmarkt zu ermöglichen, um zusätzliche Besucher in die Stadt zu holen.

Der Platz der Demokratie am Büchel steht in den nächsten Jahren aufgrund der dort geplanten Baumaßnahmen ebenso wie der Theaterplatz als Veranstaltungsfläche nicht zur Verfügung. Bereits im letzten Jahr hat die Verwaltung mit dem Betreiber des Weihnachtsdorfes, dem MuKuVa e.V., Standortalternativen erläutert, die sich entweder nicht umsetzen ließen oder vom Betreiber nicht gewollt waren. Diskutiert wurden u.a. Standorte am Willy-Brandt-Platz oder vor dem Hauptgebäude der RWTH am Templergraben. Grundsätzlich sollte der Standort des Weihnachtsdorfes, welches für ca. drei Wochen vom 1. bis zum 3. Adventswochenende aufgebaut wird, von den Besucherströmen des Weihnachtsmarktes profitieren können, um genügend Besucherfrequenz zu generieren. Vom Veranstalter wurden als weitere Bedingungen formuliert, dass das Weihnachtsdorf nachts verschlossen und eine Videoüberwachung eingerichtet werden könne.

Bei allen Standorten spielen natürlich insbesondere die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr eine wesentliche Rolle, was bedeutet, dass die Flächen für das Weihnachtsdorf nicht ohne wirksame Sperrmaßnahmen direkt an Hauptverkehrsstraßen oder, wie am Willy-Brandt-Platz, neben Busspuren liegen können.

Hütte 16

Auch die Hütte 16 wurde auf Initiative des Betreibers erstmalig 2014 als Solitär außerhalb des durch den MAC e.V. Aachen betriebenen Weihnachtsmarktes errichtet. Zu Beginn passte die Hütte noch in eine Parktasche der Hartmannstraße, im Lauf der Jahre wurde aufgrund der hohen Besucherzahlen die Hütte ab dem Jahr 2018 weiterhin ohne Anbindung an den Weihnachtsmarkt und in Abstimmung mit dem damaligen Oberbürgermeister erstmalig im Elisengarten platziert. Das Angebot der Hütte 16 bot eine gute Ergänzung des Weihnachtsmarktangebotes und erfreute sich zwischen 2014 und 2022 eines großen Zuspruchs seitens der Besucher. Aufgrund der Standortdiskussionen am Elisengarten und der vom Eigentümer abgelehnten Ersatzstandorte wurde der Stand seitdem nicht mehr am Elisengarten aufgebaut. Im letzten Jahr wurde die Hütte 16 gänzlich nicht im Rahmen des Weihnachtsmarktes aufgebaut. Um den Aufbau der Hütte 16 künftig im Rahmen eines transparenten und dem Grundsatz der Gleichbehandlung entsprechendem Vergabeverfahren zu ermöglichen, soll die Hütte 16 durch den Veranstalter MAC e.V. in das Gesamtkonzept des Weihnachtsmarktes integriert werden.

Zwischen 2018 und 2022 wurde der Standort am Elisengarten mehrfach diskutiert und im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss (WLA) beraten (u.a. FB 23/0584/WP17 und FB 23/0637/WP17). Aufgrund der Folgen der Pandemie und den dadurch einhergehenden Infektionsschutzgründen wurde der Standort Elisengarten für die Hütte 16 als zeitlich begrenzte Einzellösung mehrfach akzeptiert.

Im Fokus der politischen Diskussionen standen u.a. die aus umweltfachlicher Sicht Restriktionen des Standortes. Beim Elisengarten handelt es sich um die Grünfläche in der Altstadt, die vor allem eine hohe Aufenthaltsqualität bietet und eine wichtige Verbindung zwischen Haupteinkaufsbereich um Elisenbrunnen und Adalbertstraße und dem Weltkultur-Erbe Bereich um Dom und Rathaus darstellt, somit auch durch die Besucherströme des Weihnachtsmarktes stark frequentiert wird.

Bewertung des Standorts Elisengarten für Veranstaltungen aus grünplanerischer Sicht

Die intensive Nutzung der Grünanlage durch die Besucher*innen des Weihnachtsmarktes würde mit erhöhtem Pflegeaufwand und -kosten einhergehen. Derzeit betragen die Kosten für Unterhaltung und Pflege der Anlage ca. 100.000 Euro pro Jahr. Dieser Betrag würde sich durch erhöhte Frequentierung durch weitere Veranstaltungen dem gleichzeitigen Willen zum Erhalt der innerstädtischen Grünfläche erhöhen.

Der Elisengarten zeichnet sich durch eine Vielzahl von Bäumen unterschiedlicher Arten aus, unter anderem Hainbuche, Platane, Ginko, Silber-Ahorn, Stileiche, Bergahorn, Eisenbaum und Judasbaum.

Aufgrund von Bodenverdichtung war im Januar 2026 bereits eine Hainbuche abgängig. Auch die verbleibenden Bäume befinden sich in einem kritischen Zustand und sind unbedingt vor weiterer Bodenverdichtung zu schützen. Daher ist eine Absperrung der Baumscheiben und Lenkung der Besucherströme notwendig, wenn die bestehenden Bäume erhalten bleiben sollen.

Aus den o.g. Gründen wird die Erarbeitung eines Konzepts für die langfristige Erhaltung und Sicherung der Bäume und Grünanlage vorgeschlagen. Einer Umwidmung der Grünanlage steht derzeit die Zweckmittelbindung und das Urheberrecht der Anlage entgegen.

Flächenkonzeption Weihnachtsmarkt

Seitens der Verwaltung wurde der gewünschte Prozess einer neuen „Flächenkonzeption“ des Weihnachtsmarktes angestoßen, unter der Prämisse, dass sich der Stand der Hütte 16 in eine Gesamtkonzeption des Weihnachtsmarktes einfügen muss. In diesem Zuge wurden im März 2022 alle im Umfeld der aktuellen Veranstaltungsflächen des Aachener Weihnachtsmarktes befindlichen Standorte unter Beteiligung relevanter Fachbereiche überprüft, ob sie für eine Erweiterung des Weihnachtsmarktes geeignet seien. Nach der erfolgreichen Etablierung des Weihnachtsdorfes soll auch für dieses Format eine geeignete und dauerhaft nutzbare Fläche gefunden werden. Da sowohl für die Hütte 16 als auch für das Weihnachtsdorf, wenn auch bei unterschiedlichen Flächenbedarfen, die gleichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, gelten die folgenden Ausführungen für beide Veranstaltungsbereiche.

Standortprüfungen

Als Alternativen wurden unter Berücksichtigung der logistischen Anforderungen folgende Standorte geprüft:

•Hartmannstraße

•Ursulinerstraße

•kleiner Münsterplatz

•Fischmarkt

•Hof

•Friedrich-Wilhelm-Platz

•Klosterplatz

•Holzgraben (Integration)

•Münsterplatz (Integration)

•Platz vor dem Haus der Kohle Ursulinerstraße / Buchkremerstraße (Privateigentum)

•Willy-Brandt-Platz

Aufgrund der laufenden / geplanten Baumaßnahmen kommen folgende Standorte für absehbare Zeit nicht in Frage.

•Theaterplatz

•Platz der Demokratie

Die in öffentlicher Widmung befindlichen Flächen wiesen im Rahmen der Prüfung rechtliche und tatsächliche Restriktionen auf, welche eine Nutzung im Rahmen des Aachener Weihnachtsmarktes nicht uneingeschränkt zuließen. Dabei wurden sowohl verkehrsrechtliche, bauliche, brandschutz- und rettungsdienstliche Anforderungen, als auch die Einbindung in die Sicherheitskonzeption berücksichtigt.

Insbesondere eine Nutzung der Flächen in der Hartmannstraße ist aufgrund der Flächenbedarfe (allein die Hütte 16 benötigt eine Standfläche von min. 10 x 12m) nicht realisierbar. Eine Aufstellung im Straßenraum würde hier ebenso wie in der Ursulinerstraße die gesamte Fahrbahnbreite in Anspruch nehmen und somit die Erschließung für Rettungsfahrzeuge verhindern.

Neben der Freihaltung von Rettungsgassen ist die starke Besucherfrequentierung, die schon zu erheblichen Einschränkungen für die Anwohner und Gewerbetreibenden führt, zu beachten. Somit können Erweiterungen des Weihnachtsmarktes und die Verortung des Weihnachtsdorfes nur auf Flächen stattfinden, die auch unter Berücksichtigung von Erschließung der Anliegergrundstücke und Gefahrenabwehr ausreichend Raum bieten. Ähnlich wie bei den genannten Straßen stellt sich die Situation am Klosterplatz dar, da auch dort private und öffentliche Stellflächen sowie die Flächenbedarfe für rettungsfahrzeuge laut Sicherheitskonzeption zu berücksichtigen sind. Auch eine Nutzung des Friedrich-Wilhelm-Platzes scheidet aufgrund der Bushaltestellen, der Flächenbeschaffenheit und der weihnachtsmarktbedingten Verlegung des Wochenmarktes aus. Andere Flächen, wie etwa der „kleine Münsterplatz“ oder der Fischmarkt bieten ebenfalls nicht ausreichend Platz, ohne die erforderlichen Rettungswege und die Erschließung der anliegenden Gebäude zu stark einzuschränken.

Nach dem Ergebnis der o.g. Standortprüfung kamen letztendlich folgende Alternativen für den Standort der Hütte 16 im Jahr 2022 aus Sicht der Verwaltung in Betracht und wurden dem Veranstalter MAC e. V. angeboten:

• Einbindung in die Fläche des Münsterplatzes

• Einbindung in die Fläche des Holzgrabens

• Nutzung der (Privat-)Fläche Ursulinerstraße / Buchkremerstraße

Die Beurteilung der möglichen Nutzung alternativer Flächen und das o.g. Prüfergebnis wurden dem Veranstalter frühzeitig zur weiteren Planung des Aachener Weihnachtsmarkts mitgeteilt. Aus Sicht der Verwaltung ist der MAC e.V. als Veranstalter aus rechtlichen Gründen der alleinige Ansprechpartner im Genehmigungsverfahren. Im Folgenden teilte der MAC e.V. auf Nachfrage mit, dass auch in Abstimmung mit dem Betreiber der Hütte 16 die genannten Alternativen nicht in Frage kämen. Dennoch zeigte der Betreiber auch weiterhin ein hohes Interesse an einer langfristigen und dauerhaften Lösung.

Standort Weihnachtsdorf und Hütte 16

Vor dem Hintergrund der geschilderten Situation, dem Ergebnis der Standortprüfungen und mangels Integrationsmöglichkeit auf den bestehenden Veranstaltungsflächen haben der Oberbürgermeister sowie die Beigeordneten der Dezernate II und VI mit dem MAC e.V. abgestimmt, dass die Hütte 16 in das Gesamtkonzept Weihnachtsmarkt integriert und dessen Fläche um den früheren Standort der Hütte 16 im Elisengarten, südlich des Brunnens „Kreislauf des Geldes“, erweitert wird. Der Veranstalter wird verpflichtet, alle Vorbereitungen zu treffen und das Sicherheitskonzept entsprechend zu ergänzen.

Auch dem Veranstalter des Weihnachtsdorfes, dem MuKaVa e.V., wurde vorgeschlagen, das Weihnachtsdorf in diesem Jahr erstmalig ebenfalls im Elisengarten zu eröffnen. Vorgesehen ist die geschotterte Fläche nordwestlich des Elisenbrunnens zwischen Elisenbrunnen und dem Restaurant Elisenbrunnen. Für die Umsetzung des Sicherheitskonzeptes ist hier ebenfalls der Veranstalter verantwortlich.

Die Verträglichkeit eines zusätzlichen Events in Form des "Weihnachstdorfs" im Elisengarten mit dem dort ansässigen Gastronomiebetrieb stellt einen wesentlichen Aspekt der Planung dar. Zur frühzeitigen Abstimmung und Sicherstellung der grundsätzlichen Zustimmung bzw. Haltung der Gastronomie hat das Citymanagement des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa bereits Abstimmungsgespräche zwischen den Veranstalter*innen des Weihnachtsdorfes und den Betreiber*innen der im Park ansässigen Gastronomie initiiert und begleitet.

Seitens der Gastronomie besteht grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber einer zusätzlichen Belebung des Parks. Für den Fall, dass der Standort Elisengarten auf politische Zustimmung trifft, wurde für die anschließende Planung des Weihnachtsdorfes im Elisengarten vereinbart, die Inhaber*innen der Gastronomie eng in die konzeptionelle Ausgestaltung einzubinden. Dies gilt insbesondere für die Programmgestaltung, vor allem im Hinblick auf musikalische Darbietungen. Hier wurde festgelegt, dass Genre und Auswahl der Musikacts auf den gastronomischen Betrieb und dessen Gästestruktur abgestimmt werden. Das konkrete Musikprogramm soll daher in einem möglichen weiteren Verlauf frühzeitig gemeinsam mit der Gastronomie erarbeitet werden, um eine einvernehmliche und verträgliche Umsetzung sicherzustellen.

Ergänzend soll von der Fachverwaltung ein grünplanerisches Nutzungskonzept erarbeitet und schnellstmöglich umgesetzt werden, zum langfristigen Erhalt der Bäume und der Grünanlage im Rahmen von Veranstaltungen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

2026

Fortgeschriebener Ansatz 2026

Ansatz 2026 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2026 ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

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Ergebnis

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0

0

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0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

2026

Fortgeschriebener Ansatz 2026

Ansatz 2027 ff.

Fortgeschriebener Ansatz 2027 ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

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0

Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Mehrerträge ergeben sich in geringfügigem Maße durch die Erweiterung der Fläche für den Bereich des Eingangs des Elisengartens an der Ecke Hartmannstraße. Der genaue Betrag und über welches PSP-Element die Einnahmen verbucht werden ist derzeit noch nicht bekannt.

Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

Positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

Mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

Positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

Vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

Nicht

X

nicht bekannt

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

13 Straßen

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Dokument

Sammeldokument öffentlich6.6 MB
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KI-Analyse

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Worum geht es?

Wo findet das Weihnachtsdorf künftig seinen Platz? Und wie lässt sich ein beliebter Weihnachtsmarkt-Stand dauerhaft integrieren?

Projekt

Flächenkonzept Aachener Weihnachtsmarkt

Auch: Weihnachtsdorf, Hütte 16, Weihnachtsmarkt Elisengarten

Kategorien

KulturStadtentwicklung

Schlagworte

VeranstaltungsflächenStadtmarketingGrünflächenSicherheitskonzepte

Betroffene Gruppen

BesucherAnwohner InnenstadtGastronomiebetriebeVeranstalter

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Problem erkannt

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 19.5.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 23 - Fachbereich Immobilienmanagement
Geändert
13.5.2026
Technische Details