Weihnachtsdorf und Hütte 16 Ratsanträge der SPD Fraktion (017/19) - Neue Fläche für das Weihnachtsdorf und (018/19) - Erweiterung des Flächenkonzepts des Aachener Weihnachtsmarktes („Hütte 16")
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Wo soll das Weihnachtsdorf künftig stehen? Und wie lässt sich die „Hütte 16“ in den Aachener Weihnachtsmarkt integrieren? Die Suche nach neuen Flächen geht weiter.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Der Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Regionalentwicklung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Thomas Hissel
Beigeordneter
Erläuterungen
Mit Schreiben vom 06.02.2026 hat die SPD Fraktion zwei Ratsanträge gestellt:
Antrag (017/19) - Neue Fläche für das Weihnachtsdorf
Die Verwaltung wird beauftragt, eine neue geeignete Fläche im innerstädtischen Bereich für das beliebte
Weihnachtsdorf, welches von 2023 — 2025 in der Vorweihnachtszeit am Platz für Demokratie seine Türen für
Besucher und Besucherinnen geöffnet hatte, zu ermitteln.
Antrag (018/19) - Erweiterung des Flächenkonzepts des Aachener Weihnachtsmarktes („Hütte 16")
Die Verwaltung wird beauftragt, dem MAC e.V. die Fläche im Bereich des Eingangs des Elisengartens an der
Ecke Hartmannstraße dauerhaft — unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften — als Veranstaltungsfläche des
Aachener Weihnachtsmarktes zur weiteren Vergabe an Standbetreiber zur Verfügung zu stellen bzw.
zuzuweisen.
Erläuterungen:
Weihnachtsdorf
Das Weihnachtsdorf hat sich zu einer attraktiven und bei den Besuchern beliebten Ergänzung zum traditionellen
Weihnachtsmarkt entwickelt. Daher besteht der Wunsch, das Angebot auch in Zukunft parallel zum
Weihnachtsmarkt zu ermöglichen, um zusätzliche Besucher in die Stadt zu holen.
Der Platz der Demokratie am Büchel steht in den nächsten Jahren aufgrund der dort geplanten Baumaßnahmen
ebenso wie der Theaterplatz als Veranstaltungsfläche nicht zur Verfügung. Bereits im letzten Jahr hat die
Verwaltung mit dem Betreiber des Weihnachtsdorfes, dem MuKuVa e.V., Standortalternativen erläutert, die sich
entweder nicht umsetzen ließen oder vom Betreiber nicht gewollt waren. Diskutiert wurden u.a. Standorte am
Willy-Brandt-Platz oder vor dem Hauptgebäude der RWTH am Templergraben. Grundsätzlich sollte der Standort
des Weihnachtsdorfes, welches für ca. drei Wochen vom 1. bis zum 3. Adventswochenende aufgebaut wird, von
den Besucherströmen des Weihnachtsmarktes profitieren können, um genügend Besucherfrequenz zu
generieren. Vom Veranstalter wurden als weitere Bedingungen formuliert, dass das Weihnachtsdorf nachts
verschlossen und eine Videoüberwachung eingerichtet werden könne.
Bei allen Standorten spielen natürlich insbesondere die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr eine wesentliche Rolle,
was bedeutet, dass die Flächen für das Weihnachtsdorf nicht ohne wirksame Sperrmaßnahmen direkt an
Hauptverkehrsstraßen oder, wie am Willy-Brandt-Platz, neben Busspuren liegen können.
Hütte 16
Auch die Hütte 16 wurde auf Initiative des Betreibers erstmalig 2014 als Solitär außerhalb des durch den MAC
e.V. Aachen betriebenen Weihnachtsmarktes errichtet. Zu Beginn passte die Hütte noch in eine Parktasche der
Hartmannstraße, im Lauf der Jahre wurde aufgrund der hohen Besucherzahlen die Hütte ab dem Jahr 2018
weiterhin ohne Anbindung an den Weihnachtsmarkt und in Abstimmung mit dem damaligen Oberbürgermeister
erstmalig im Elisengarten platziert. Das Angebot der Hütte 16 bot eine gute Ergänzung des
Weihnachtsmarktangebotes und erfreute sich zwischen 2014 und 2022 eines großen Zuspruchs seitens der
Besucher. Aufgrund der Standortdiskussionen am Elisengarten und der vom Eigentümer abgelehnten
Ersatzstandorte wurde der Stand seitdem nicht mehr am Elisengarten aufgebaut. Im letzten Jahr wurde die Hütte
16 gänzlich nicht im Rahmen des Weihnachtsmarktes aufgebaut. Um den Aufbau der Hütte 16 künftig im
Rahmen eines transparenten und dem Grundsatz der Gleichbehandlung entsprechendem Vergabeverfahren zu
ermöglichen, soll die Hütte 16 durch den Veranstalter MAC e.V. in das Gesamtkonzept des Weihnachtsmarktes
integriert werden.
Zwischen 2018 und 2022 wurde der Standort am Elisengarten mehrfach diskutiert und im Wohnungs- und
Liegenschaftsausschuss (WLA) beraten (u.a. FB 23/0584/WP17 und FB 23/0637/WP17). Aufgrund der Folgen
der Pandemie und den dadurch einhergehenden Infektionsschutzgründen wurde der Standort Elisengarten für
die Hütte 16 als zeitlich begrenzte Einzellösung mehrfach akzeptiert.
Im Fokus der politischen Diskussionen standen u.a. die aus umweltfachlicher Sicht Restriktionen des Standortes.
Beim Elisengarten handelt es sich um die Grünfläche in der Altstadt, die vor allem eine hohe Aufenthaltsqualität
bietet und eine wichtige Verbindung zwischen Haupteinkaufsbereich um Elisenbrunnen und Adalbertstraße und
dem Weltkultur-Erbe Bereich um Dom und Rathaus darstellt, somit auch durch die Besucherströme des
Weihnachtsmarktes stark frequentiert wird.
Bewertung des Standorts Elisengarten für Veranstaltungen aus grünplanerischer Sicht
Die intensive Nutzung der Grünanlage durch die Besucher*innen des Weihnachtsmarktes würde mit erhöhtem
Pflegeaufwand und -kosten einhergehen. Derzeit betragen die Kosten für Unterhaltung und Pflege der Anlage ca.
100.000 Euro pro Jahr. Dieser Betrag würde sich durch erhöhte Frequentierung durch weitere Veranstaltungen
dem gleichzeitigen Willen zum Erhalt der innerstädtischen Grünfläche erhöhen.
Der Elisengarten zeichnet sich durch eine Vielzahl von Bäumen unterschiedlicher Arten aus, unter anderem
Hainbuche, Platane, Ginko, Silber-Ahorn, Stileiche, Bergahorn, Eisenbaum und Judasbaum.
Aufgrund von Bodenverdichtung war im Januar 2026 bereits eine Hainbuche abgängig. Auch die verbleibenden
Bäume befinden sich in einem kritischen Zustand und sind unbedingt vor weiterer Bodenverdichtung zu schützen.
Daher ist eine Absperrung der Baumscheiben und Lenkung der Besucherströme notwendig, wenn die
bestehenden Bäume erhalten bleiben sollen.
Aus den o.g. Gründen wird die Erarbeitung eines Konzepts für die langfristige Erhaltung und Sicherung der
Bäume und Grünanlage vorgeschlagen. Einer Umwidmung der Grünanlage steht derzeit die Zweckmittelbindung
und das Urheberrecht der Anlage entgegen.
Flächenkonzeption Weihnachtsmarkt
Seitens der Verwaltung wurde der gewünschte Prozess einer neuen „Flächenkonzeption“ des
Weihnachtsmarktes angestoßen, unter der Prämisse, dass sich der Stand der Hütte 16 in eine
Gesamtkonzeption des Weihnachtsmarktes einfügen muss. In diesem Zuge wurden im März 2022 alle im Umfeld
der aktuellen Veranstaltungsflächen des Aachener Weihnachtsmarktes befindlichen Standorte unter Beteiligung
relevanter Fachbereiche überprüft, ob sie für eine Erweiterung des Weihnachtsmarktes geeignet seien. Nach der
erfolgreichen Etablierung des Weihnachtsdorfes soll auch für dieses Format eine geeignete und dauerhaft
nutzbare Fläche gefunden werden. Da sowohl für die Hütte 16 als auch für das Weihnachtsdorf, wenn auch bei
unterschiedlichen Flächenbedarfen, die gleichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, gelten die folgenden
Ausführungen für beide Veranstaltungsbereiche.
Standortprüfungen
Als Alternativen wurden unter Berücksichtigung der logistischen Anforderungen folgende Standorte geprüft:
• Hartmannstraße
• Ursulinerstraße
• kleiner Münsterplatz
• Fischmarkt
• Hof
• Friedrich-Wilhelm-Platz
• Klosterplatz
• Holzgraben (Integration)
• Münsterplatz (Integration)
• Platz vor dem Haus der Kohle Ursulinerstraße / Buchkremerstraße (Privateigentum)
• Willy-Brandt-Platz
Aufgrund der laufenden / geplanten Baumaßnahmen kommen folgende Standorte für absehbare Zeit nicht in
Frage.
• Theaterplatz
• Platz der Demokratie
Die in öffentlicher Widmung befindlichen Flächen wiesen im Rahmen der Prüfung rechtliche und tatsächliche
Restriktionen auf, welche eine Nutzung im Rahmen des Aachener Weihnachtsmarktes nicht uneingeschränkt
zuließen. Dabei wurden sowohl verkehrsrechtliche, bauliche, brandschutz- und rettungsdienstliche
Anforderungen, als auch die Einbindung in die Sicherheitskonzeption berücksichtigt.
Insbesondere eine Nutzung der Flächen in der Hartmannstraße ist aufgrund der Flächenbedarfe (allein die Hütte
16 benötigt eine Standfläche von min. 10 x 12m) nicht realisierbar. Eine Aufstellung im Straßenraum würde hier
ebenso wie in der Ursulinerstraße die gesamte Fahrbahnbreite in Anspruch nehmen und somit die Erschließung
für Rettungsfahrzeuge verhindern.
Neben der Freihaltung von Rettungsgassen ist die starke Besucherfrequentierung, die schon zu erheblichen
Einschränkungen für die Anwohner und Gewerbetreibenden führt, zu beachten. Somit können Erweiterungen des
Weihnachtsmarktes und die Verortung des Weihnachtsdorfes nur auf Flächen stattfinden, die auch unter
Berücksichtigung von Erschließung der Anliegergrundstücke und Gefahrenabwehr ausreichend Raum bieten.
Ähnlich wie bei den genannten Straßen stellt sich die Situation am Klosterplatz dar, da auch dort private und
öffentliche Stellflächen sowie die Flächenbedarfe für rettungsfahrzeuge laut Sicherheitskonzeption zu
berücksichtigen sind. Auch eine Nutzung des Friedrich-Wilhelm-Platzes scheidet aufgrund der Bushaltestellen,
der Flächenbeschaffenheit und der weihnachtsmarktbedingten Verlegung des Wochenmarktes aus. Andere
Flächen, wie etwa der „kleine Münsterplatz“ oder der Fischmarkt bieten ebenfalls nicht ausreichend Platz, ohne
die erforderlichen Rettungswege und die Erschließung der anliegenden Gebäude zu stark einzuschränken.
Nach dem Ergebnis der o.g. Standortprüfung kamen letztendlich folgende Alternativen für den Standort der Hütte
16 im Jahr 2022 aus Sicht der Verwaltung in Betracht und wurden dem Veranstalter MAC e. V. angeboten:
• Einbindung in die Fläche des Münsterplatzes
• Einbindung in die Fläche des Holzgrabens
• Nutzung der (Privat-)Fläche Ursulinerstraße / Buchkremerstraße
Die Beurteilung der möglichen Nutzung alternativer Flächen und das o.g. Prüfergebnis wurden dem Veranstalter
frühzeitig zur weiteren Planung des Aachener Weihnachtsmarkts mitgeteilt. Aus Sicht der Verwaltung ist der MAC
e.V. als Veranstalter aus rechtlichen Gründen der alleinige Ansprechpartner im Genehmigungsverfahren. Im
Folgenden teilte der MAC e.V. auf Nachfrage mit, dass auch in Abstimmung mit dem Betreiber der Hütte 16 die
genannten Alternativen nicht in Frage kämen. Dennoch zeigte der Betreiber auch weiterhin ein hohes Interesse
an einer langfristigen und dauerhaften Lösung.
Standort Weihnachtsdorf und Hütte 16
Vor dem Hintergrund der geschilderten Situation, dem Ergebnis der Standortprüfungen und mangels
Integrationsmöglichkeit auf den bestehenden Veranstaltungsflächen haben der Oberbürgermeister sowie die
Beigeordneten der Dezernate II und VI mit dem MAC e.V. abgestimmt, dass die Hütte 16 in das Gesamtkonzept
Weihnachtsmarkt integriert und dessen Fläche um den früheren Standort der Hütte 16 im Elisengarten, südlich
des Brunnens „Kreislauf des Geldes“, erweitert wird. Der Veranstalter wird verpflichtet, alle Vorbereitungen zu
treffen und das Sicherheitskonzept entsprechend zu ergänzen.
Auch dem Veranstalter des Weihnachtsdorfes, dem MuKaVa e.V., wurde vorgeschlagen, das Weihnachtsdorf in diesem Jahr erstmalig ebenfalls im Elisengarten zu eröffnen. Vorgesehen ist die geschotterte Fläche nordwestlich des Elisenbrunnens zwischen Elisenbrunnen und dem Restaurant Elisenbrunnen. Für die Umsetzung des Sicherheitskonzeptes ist hier ebenfalls der Veranstalter verantwortlich.
Die Verträglichkeit eines zusätzlichen Events in Form des "Weihnachstdorfs" im Elisengarten mit dem dort ansässigen Gastronomiebetrieb stellt einen wesentlichen Aspekt der Planung dar. Zur frühzeitigen Abstimmung und Sicherstellung der grundsätzlichen Zustimmung bzw. Haltung der Gastronomie hat das Citymanagement des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa bereits Abstimmungsgespräche zwischen den Veranstalter*innen des Weihnachtsdorfes und den Betreiber*innen der im Park ansässigen Gastronomie initiiert und begleitet.
Seitens der Gastronomie besteht grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber einer zusätzlichen Belebung des Parks. Für den Fall, dass der Standort Elisengarten auf politische Zustimmung trifft, wurde für die anschließende Planung des Weihnachtsdorfes im Elisengarten vereinbart, die Inhaber*innen der Gastronomie eng in die konzeptionelle Ausgestaltung einzubinden. Dies gilt insbesondere für die Programmgestaltung, vor allem im Hinblick auf musikalische Darbietungen. Hier wurde festgelegt, dass Genre und Auswahl der Musikacts auf den gastronomischen Betrieb und dessen Gästestruktur abgestimmt werden. Das konkrete Musikprogramm soll daher in einem möglichen weiteren Verlauf frühzeitig gemeinsam mit der Gastronomie erarbeitet werden, um eine einvernehmliche und verträgliche Umsetzung sicherzustellen.
Ergänzend soll von der Fachverwaltung ein grünplanerisches Nutzungskonzept erarbeitet und schnellstmöglich umgesetzt werden, zum langfristigen Erhalt der Bäume und der Grünanlage im Rahmen von Veranstaltungen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen:
JA | NEIN | ||
Investive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Gesamtbedarf (alt) | Gesamtbedarf (neu) | |
Einzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Auszahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
konsumtive Auswirkungen | Ansatz 20xx | Fortgeschriebener Ansatz 20xx | Ansatz 20xx ff. | Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff. | Folge-kosten (alt) | Folge-kosten (neu) | |
Ertrag | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Personal-/ Sachaufwand | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Abschreibungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
+ Verbesserung / - Verschlechterung | 0 | 0 | |||||
Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden | ||||||
Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):
Mehrerträge ergeben sich in geringfügigem Maße durch die Erweiterung der Fläche für den Bereich des Eingangs des Elisengartens an der Ecke Hartmannstraße. Der genaue Betrag und über welches PSP-Element die Einnahmen verbucht werden ist derzeit noch nicht bekannt.
Klimarelevanz:
Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die
Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)
Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:
gering | mittel | groß | nicht ermittelbar |
X |
Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung
Die Maßnahme hat folgende Relevanz:
keine | positiv | negativ | nicht eindeutig |
X |
Größenordnung der Effekte
Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.
Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels) |
Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):
gering | unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels) | ||
mittel | 80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels) | ||
groß | mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels) |
Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:
vollständig | |||
überwiegend (50% - 99%) | |||
teilweise (1% - 49 %) | |||
nicht | |||
X | nicht bekannt |
Betroffene Straßen
Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.
13 Straßen
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Dokument
Weitere Dokumente (3)
Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.
Projekt: Weihnachtsmarkt Aachen
Zum ProjektDie Verwaltung berichtet über die Weiterentwicklung des Flächenkonzepts für den Aachener Weihnachtsmarkt, insbesondere zur Integration der Hütte 16 und zur Vermeidung von Schäden im Elisengarten.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Weitere Vorlagen in diesem Projekt
KI-Analyse
Worum geht es?
Wo soll das Weihnachtsdorf künftig stehen? Und wie lässt sich die „Hütte 16“ in den Aachener Weihnachtsmarkt integrieren? Die Suche nach neuen Flächen geht weiter.
Projekt
Weihnachtsmarkt Aachen
Auch: Weihnachtsdorf, Hütte 16
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Betroffene Gruppen
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PlanungVerfahrensstand
Problem erkanntBezirk
MitteModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 7.7.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 23 - Fachbereich Immobilienmanagement
- Geändert
- 12.6.2026
Technische Details
ID: 1010720
Allris:https://ratsinfo.aachen.de/public/vo020?VOLFDNR=1010720
OParl URL:http://ratsinfo.aachen.de/public/oparl/papers?id=1010720