Siedlung Preuswald·3 VorlagenKI
Vorlage·FB 50/0224/WP16·10. Januar 2013

Entwicklung Siedlung Preuswald

Inhalt

Beratungsfolge

Geändert beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Ein Stadtteilbüro, Quartiersmanagement und ein Stadtteilladen sollen die Lebensqualität im Preuswald verbessern. Wie kann das gelingen?

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss hat sich in seiner Sitzung vom 04.12.2012 mit der Entwicklung der Siedlung Preuswald befasst. Er hat unter anderem beschlossen:

„Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Rahmenbedingungen für die Fortführung von Stadtteilbüro und Stadtteilkonferenz in Verbindung mit der Installation eines Quartiersmanagement als integriertem Bestandteil des Gesamtprojektes auszuarbeiten und in die Ausschussberatung zu geben.“

Diesbezüglich gibt die Verwaltung hiermit einen Zwischenbericht:

1. Quartiersmanagement

Die Verwaltung geht davon aus, dass zur Implementierung eines Quartiersmanagement im Preuswald eine halbe Planstelle erforderlich ist. Seit September 2011 wurde in entsprechendem Umfang eine Fachkraft des FB 50 vorübergehend zur Bedarfsklärung sowie Erarbeitung eines Konzepts eingesetzt.

Aufgaben des Quartiersmanagements sollen sein:

1. Organisation des Stadtteilbüros als Anlaufstelle für die Bürger

-Organisation und Federführung des AK Stadtteilbüro

-Abstimmung der Sprechzeiten

-Laufendhaltung der und Berichterstattung über die Dokumentation

-Laufendhaltung der technischen Ausstattung (Hinweise auf Defizite)

-Abstimmung mit Vermieter (Hinweise auf mögliche Probleme)

-Aufbau eines Pools von Ehrenamtlichen zur Ergänzung des Angebots im Stadtteilbüro

-Begleitung der Ehrenamtlichen im Stadtteilbüro

2. Erstellung und Pflege einer Homepage

-Angebote des Stadtteilbüros

-Angebote der Einrichtungen

-Veranstaltungskalender

-Informationen über das Stadtviertel

3. Zusammenstellung und Information über sozial relevante Institutionen und Aktivitäten

-Regelmäßige Abfrage der Institutionen und ihrer Aktivitäten (Stadtteilkonferenz, direkte

Abfrage)

-Federführung bei der Erstellung und Fortschreibung einer Broschüre/ eines Flyers

-Einpflegen der Institutionen in die Homepage (Links)

-Einpflegen der Aktivitäten in die Homepage (Links)

4. Beratung der Bürger im Stadtteilbüro

-Beratung im Stadtteilbüro während der ausgewiesenen Sprechstunden

Schwerpunkte:1. Aufzeigen und Vermittlung von Hilfen

2. Brückenfunktion zu Verwaltung und Institutionen

Weiterleitung aller Anfragen zum Thema „Wohnen“ an den FB 64

-Dokumentation der Beratungstätigkeit

-Nachfrage der Zufriedenheit über erfolgte Hilfen

5. Zugehende Beratung der Bürger im Quartier

-Durchführung von Hausbesuchen zur Bedarfsermittlung (falls notwendig)

6. Erkennen von Bedarfen und ihre Umsetzung

-Ableiten von Bedarfen

-Suche nach Lösungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Stadtteilkonferenz

7. Motivation der Bürger, sich für das Stadtviertel zu engagieren

-Aufsuchen zentraler Anlaufstellen im Quartier zur Aufnahme von Gesprächen (Spielplätze,

Bushaltestelle, Boutique, Schlesier )

-Konzeption und Umsetzung von Ideen zum Erreichen der Bürger (Aushänge, Flyer)

-In Zusammenarbeit mit der Stadtteilkonferenz Gewinnung von Ehrenamtlichen für

quartiersbezogene Aktivitäten

8. Konzeption und Organisation eigener sozial relevanter Aktivitäten

2. Fortführung des Stadtteilbüros

Das Stadtteilbüro erfährt regen Zuspruch. Es wird unter Beteiligung folgender Institutionen geführt:

-FB 45

-FB 50

-FB 64

-Diakonisches Werk (Familien- und Sozialberatung)

-VHS (Bildungsberatung)

-Regionaler Caritasverband (Erziehungsberatung)

Die Beteiligten sollen unter Federführung der Quartiersmanagerin zu einem Team entwickelt werden, das sich insgesamt im Sinne eines Quartiersmanagementsfür die Belange des Quartiers einsetzt.

3. weitere Aufgaben des FB 50

1. Analyse sozial relevanter Indikatoren auf der Basis des Sozialentwicklungsplanes

2. Begleitung der Stadtteilkonferenz

3. Begleitung des Stadtteilbüros und der Aktivitäten des Stadtteilbüros

4. Begleitung neuer Arbeitskreise (bei Bedarf)

4. Stadtteilladen

Dem Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss wurde wie folgt berichtet:

„Seit Herbst 2010 betreibt IN VIA den Frischemarkt Preuswald mit einem an die DORV-Läden angelehnten Konzept. Der Stadtteilladen befindet sich in einer schwierigen Situation, da die Umsatzzahlen hinter den Erwartungen zurück bleiben. Es bedarf eines mehrere Komponenten umfassenden Paketes von Rettungsmaßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung, um eine drohende Schließung zu vermeiden. Die Fachbereiche Soziales sowie Wohnen sind gemeinsam mit IN VIA in entsprechende Planung eingetreten.

Von DORV-Zentrum GmbH in Jülich-Barmen wird eine ehrenamtliche Beratung ergänzend bereit gestellt.“

Die Verwaltung konnte gemeinsam mit IN VIA ein Konzept erarbeiten, mit dem ein letzter Versuch unternommen werden soll, den Stadtteilladen zumindest bis zur Ansiedlung eines anderen Nahversorgers zu erhalten.

Frau Jülich von IN VIA wird das Konzept in der Sitzung vorstellen.

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Projekt: Siedlung Preuswald

Zum Projekt
StadtentwicklungMaßnahme geplant4. Dez. 2012 – 16. Jan. 20133 Vorlagen

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Worum geht es?

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Projekt

Siedlung Preuswald

Auch: Preuswald, Quartiersmanagement Preuswald

Kategorien

StadtentwicklungSoziales & IntegrationWohnen

Schlagworte

QuartiersmanagementSozialraumorientierungNahversorgungBürgerbeteiligung

Betroffene Gruppen

Anwohner PreuswaldFamilienSeniorenGewerbetreibende

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 2.3.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
Fachbereich Soziales und Integration
Geändert
23.2.2026
Technische Details