Tarifliche Angelegenheiten (AVV-Beirat)
Inhalt
Beratungsfolge
Erläuterungen
Ein neues Job-Ticket-Modell für Unternehmen soll den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen. Es bietet Rabatte für Beschäftigte und soll die Nutzung des ÖPNV fördern.
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der regionale AVV-Beirat der Stadt Aachen
a)stimmt der Einführung eines „AVV-Firmen-Ticket“ als Pilotprojekt zu den beschriebenen Konditionen zu und
b)stimmt der Einführung eines „AVV-Firmen-Ticket“ als Pilotprojekt für die „Kreishandwerkerschaft Aachen“ und dem „Handelsverband Aachen Düren Köln“ zu den beschriebenen Konditionen zu.
Erläuterungen
Erläuterungen:
Tarifliche Angelegenheiten:
Einführung eines fakultativen AVV-Job-Ticket-Modells – „AVV-Firmen-Ticket“
Aufgrund der Anforderungen bzw. Wünsche von Seiten interessierter potentieller Job-Ticket-Kunden im Verkehrsgebiet des AVV, bei denen das traditionelle solidarisch finanzierte AVV-Job-Ticket keine Akzeptanz in der jeweiligen Belegschaft findet, hat die Verbundgesellschaft im Zusammenwirken mit den Verkehrsunternehmen im AVV das Modell eines fakultativen AVV-Job-Ticket-Modells entwickelt. Dieses Modell ist konzipiert für Unternehmen ab 50 Mitarbeiter. Im Gegensatz zum solidarisch finanzierten Job-Ticket, das eine Fahrtberechtigung im gesamten Verbundgebiet des AVV beinhaltet, wird das fakultative AVV-Job-Ticket den 4 Preisstufen im AVV entsprechend zwischen Wohn- und Arbeitsort ausgestellt. Die Preise der AVV-Monatskarten im Abonnement werden dabei nochmals wie folgt rabattiert:
Mindestabnahme 20 % der Beschäftigten = 5,0 % Rabatt
Mindestabnahme 25 % der Beschäftigten = 7,5 % Rabatt
Mindestabnahme 30 % der Beschäftigten = 10,0 % Rabatt
Bislang wurde dieses neue Angebot im Rahmen eines Pilotprojektes mehreren Arbeitgebern angeboten, weiterführende Gespräche stehen noch aus.
Basierend auf vorgenanntem Angebot konnte jedoch mit der „Kreishandwerkerschaft Aachen“ und dem „Handelsverband Aachen Düren Köln“ vereinbart werden, im Rahmen eines Pilotprojektes ein fakultatives Job-Ticket mit den folgenden Rahmenbedingungen anzubieten:
Zentraler Bezug über den Dachverband / Federführer
Gilt für Unternehmen bis 49 Mitarbeitern
Mindestens 2 Ticket-Bestellungen je Unternehmen
10 % / 5 % Rabatt auf den Abonnement-Preis für Erwachsene /Auszubildende
Grundsätzliche Mindestabnahme je Dachverband / Federführer 250 Tickets
Start des 2-jährigen Pilotprojektes am 01.10.2016
Im Übrigen gelten die Mitnahmebestimmungen und Erweiterungsmöglichkeiten auf benachbarte Verbundgebiete sinngemäß wie beim bestehenden solidarischen AVV-Job-Ticket.
Das neue fakultative AVV-Job-Ticket-Modell soll unter der Marke „AVV-Firmen-Ticket“ vertrieben werden.
Dokument
KI-Analyse
Worum geht es?
Ein neues Job-Ticket-Modell für Unternehmen soll den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen. Es bietet Rabatte für Beschäftigte und soll die Nutzung des ÖPNV fördern.
Projekt
AVV-Firmen-Ticket
Auch: AVV-Job-Ticket, Fakultatives Job-Ticket
Strategien & Programme
Kategorien
Schlagworte
Betroffene Gruppen
Handlungstyp
FörderungVerfahrensstand
Maßnahme geplantModell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026
Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.
Metadaten
- Status
- öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
- Vorlageart
- Entscheidungsvorlage
- Federführend
- FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
- Geändert
- 22.2.2026