Vorlage·FB 61/0483/WP17·23. Juni 2016

Tarifliche Angelegenheiten (AVV-Beirat)

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Ein neues Job-Ticket-Modell für Unternehmen soll den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen. Es bietet Rabatte für Beschäftigte und soll die Nutzung des ÖPNV fördern.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der regionale AVV-Beirat der Stadt Aachen

a)stimmt der Einführung eines „AVV-Firmen-Ticket“ als Pilotprojekt zu den beschriebenen Konditionen zu und

b)stimmt der Einführung eines „AVV-Firmen-Ticket“ als Pilotprojekt für die „Kreishandwerkerschaft Aachen“ und dem „Handelsverband Aachen Düren Köln“ zu den beschriebenen Konditionen zu.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Tarifliche Angelegenheiten:

Einführung eines fakultativen AVV-Job-Ticket-Modells – „AVV-Firmen-Ticket“

Aufgrund der Anforderungen bzw. Wünsche von Seiten interessierter potentieller Job-Ticket-Kunden im Verkehrsgebiet des AVV, bei denen das traditionelle solidarisch finanzierte AVV-Job-Ticket keine Akzeptanz in der jeweiligen Belegschaft findet, hat die Verbundgesellschaft im Zusammenwirken mit den Verkehrsunternehmen im AVV das Modell eines fakultativen AVV-Job-Ticket-Modells entwickelt. Dieses Modell ist konzipiert für Unternehmen ab 50 Mitarbeiter. Im Gegensatz zum solidarisch finanzierten Job-Ticket, das eine Fahrtberechtigung im gesamten Verbundgebiet des AVV beinhaltet, wird das fakultative AVV-Job-Ticket den 4 Preisstufen im AVV entsprechend zwischen Wohn- und Arbeitsort ausgestellt. Die Preise der AVV-Monatskarten im Abonnement werden dabei nochmals wie folgt rabattiert:

Mindestabnahme 20 % der Beschäftigten = 5,0 % Rabatt

Mindestabnahme 25 % der Beschäftigten = 7,5 % Rabatt

Mindestabnahme 30 % der Beschäftigten = 10,0 % Rabatt

Bislang wurde dieses neue Angebot im Rahmen eines Pilotprojektes mehreren Arbeitgebern angeboten, weiterführende Gespräche stehen noch aus.

Basierend auf vorgenanntem Angebot konnte jedoch mit der „Kreishandwerkerschaft Aachen“ und dem „Handelsverband Aachen Düren Köln“ vereinbart werden, im Rahmen eines Pilotprojektes ein fakultatives Job-Ticket mit den folgenden Rahmenbedingungen anzubieten:

Zentraler Bezug über den Dachverband / Federführer

Gilt für Unternehmen bis 49 Mitarbeitern

Mindestens 2 Ticket-Bestellungen je Unternehmen

10 % / 5 % Rabatt auf den Abonnement-Preis für Erwachsene /Auszubildende

Grundsätzliche Mindestabnahme je Dachverband / Federführer 250 Tickets

Start des 2-jährigen Pilotprojektes am 01.10.2016

Im Übrigen gelten die Mitnahmebestimmungen und Erweiterungsmöglichkeiten auf benachbarte Verbundgebiete sinngemäß wie beim bestehenden solidarischen AVV-Job-Ticket.

Das neue fakultative AVV-Job-Ticket-Modell soll unter der Marke „AVV-Firmen-Ticket“ vertrieben werden.

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KI-Analyse

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Worum geht es?

Ein neues Job-Ticket-Modell für Unternehmen soll den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen. Es bietet Rabatte für Beschäftigte und soll die Nutzung des ÖPNV fördern.

Projekt

AVV-Firmen-Ticket

Auch: AVV-Job-Ticket, Fakultatives Job-Ticket

Strategien & Programme

Mobilitätsstrategie 2030Nahverkehrsplan

Kategorien

Verkehr

Schlagworte

ÖPNVMobilitätsangebotePilotprojektRabattmodell

Betroffene Gruppen

PendlerBeschäftigteUnternehmen

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
22.2.2026
Technische Details