Vorlage·FB 50/0170/WP17·23. Juni 2016

Anlauf- und Beratungsstelle in der Antoniusstraße für Frauen in der Prostitution

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Eine Anlaufstelle für Frauen in der Prostitution soll in der Antoniusstraße entstehen – als niedrigschwelliges Beratungs- und Begegnungsangebot.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen der Verwaltung

zur Kenntnis.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Die Stadt Aachen hat das Objekt Antoniusstraße 7 erworben und die uneingeschränkte Verfügungsgewalt. Die praktische Unterhaltung obliegt der gewoge. Die Immobilie ist voraussichtlich bis zum 31.12.2017 nutzbar.

Der Mitglieder des Arbeitskreises „Prostitution und Menschenhandel“ des Frauennetzwerkes Aachen haben das Objekt besichtigt und für die Nutzung als Anlauf- und Beratungsstelle für Prostituierte für gut befunden.

Die Angelegenheit wurde in der Sitzung des Runden Tisches „Prostitution in Aachen“ am 28.08.2015 beraten. Es bestand Einigkeit darüber, dass in dem Haus eine niedrigschwellige Anlaufstelle und ein Treffpunkt zum Kaffee- oder Teetrinken mit der Möglichkeit, Beratungsangebote zu erhalten, eingerichtet werden soll. Es soll getestet werden, ob eine derartige Einrichtung in der Straße angenommen wird.

Am 17.02.2016 hat eine Begehung der Immobilie durch Mitglieder des Runden Tisches unter Begleitung eines Mitarbeiters der gewoge stattgefunden. Drei Räume, der Flur und die Toilette im vorderen Bereich des Gebäudes sollen genutzt werden und müssen entsprechend hergerichtet werden.

SOLWODI hat sich bereit erklärt, die Beratungsstelle unter Beteiligung der AIDS-Hilfe, der Schuldnerberatung und EhrenamtlerInnen zu leiten.

SOLWODI hat unter Vorlage des in Anlage 1 beigefügten Konzepts bei der Stiftungsverwaltung einen Zuschuss in Höhe von 9.685 € für 2016 und in Höhe von 9.612 € für 2017 beantragt.

Der FB 50 hat das Projekt als förderwürdig bewertet.

Aufgrund der Zweckidentität im Sinne der Mildtätigkeit von SOLWODI und der Stiftung „Elisabethspitalfonds“ besteht eine grundsätzliche Fördermöglichkeit des Projektes. Der benötigte Zuschussbetrag steht in der Stiftung „Elisabethspitalfonds“ im aktuellen Haushaltsjahr zur Verfügung.

Die Stiftungsverwaltung hat dem Antrag zugestimmt und wird den Zuschuss in der gesamten Höhe von 19.297,- Euro genehmigen und auszahlen. Die Mittelverwendung muss SOLWODI mit Hilfe von Projektberichten zum 31.12.2016 und 31.12.2017 sowie mit einer Schlussrechnung zum 31.12.2017 belegen.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Der Zuschussbetrag für 2016 und 2017 in Höhe von insgesamt 19.297,- € wird aus Stiftungsmitteln des Elisabethspitalfonds zur Verfügung gestellt.

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

1 Straße

Karte wird geladen…

Dokument

Sammeldokument öffentlich416.2 KB
PDF-Viewer wird geladen...

Weitere Dokumente (1)

Die Dokumente werden direkt vom Ratsinformationssystem der Stadt Aachen abgerufen und nicht von uns gespeichert oder gehostet.

KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Eine Anlaufstelle für Frauen in der Prostitution soll in der Antoniusstraße entstehen – als niedrigschwelliges Beratungs- und Begegnungsangebot.

Projekt

Anlaufstelle Prostitution Antoniusstraße

Kategorien

Soziales & IntegrationGesundheit

Schlagworte

BeratungsangebotGewaltpräventionIntegrationSozialarbeit

Betroffene Gruppen

Frauen in prekären LebenslagenAnwohner

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
Fachbereich Soziales und Integration
Geändert
22.2.2026
Technische Details