Vorlage·FB 56/0033/WP17·2. März 2017

Integriertes Spielhallenkonzept – Prävention und Beratung bei Spielsucht im KonzentrationsbereichRatsantrag der Fraktion DIE LINKE Nr. 201/17 vom 13.09.2016

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wie kann Spielsucht in Aachen vorgebeugt werden? Ein Konzept zur Steuerung von Spielhallenstandorten und Beratungsangeboten wird vorgestellt.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

Der Ratsantrag der Fraktion „DIE LINKE“ im Rat der Stadt Aachen vom 13.09.2016 gilt als erledigt.

Erläuterungen

Erläuterungen:

In der Aachener Innenstadt befinden sich derzeit an 19 Standorten 28 gewerberechtlich

konzessionierte Spielhallen. Zusätzlich existiert das Spielkasino als staatlich konzessionierte

Spielbank, das keine Spielhalle darstellt. Mit einer Ausnahme (Eilendorf) sind die Spielhallen

insgesamt in der Aachener Innenstadt angesiedelt.

Der Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (FB 61) hat ein Entwicklungskonzept

erarbeitet, wonach im Stadtgebiet Aachen aus der übergeordneten Nutzungsgruppe der

Vergnügungsstätten Spielhallen in den besonderen Wohngebieten, Misch- und Kerngebieten

unzulässig sein sollen. Spielhallen sollen zugelassen werden nur in der Aachener Innenstadt und zwar

in Teilbereichen der Peterstraße zwischen dem Hansemannplatz und der Kurhaus- / Blondelstraße.

Inwieweit die vorhandenen Vergnügungsstätten und insbesondere Spielhallen Bestandsschutz

genießen bzw. planungsrechtlich gesichert werden sollen, wird in den einzelnen Bebauungsplänen

genau geprüft werden.

Das Spielhallenkonzept wurde in der Sitzung des Rates der Stadt Aachen am

14.09.2016 beschlossen.

Ansprechpartner bei Fragen rund um die Suchtvorbeugung, Beratung, Behandlung und Versorgung

von Suchtkranken in der Stadt Aachen ist die Suchthilfe Aachen, die inTrägerschaft des

Caritasverbandes und des Diakonischen Werkes steht.

Sie ist eine von 22 landesgeförderten Beratungsstellen Glücksspielsucht, die eng vernetzt mit der

Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW zusammenarbeitet. Die Beratungsstelle

Glücksspielsucht ist integriert in einen der Standorte der Suchthilfe Aachen.

Frau Jelich von der Suchthilfe Aachen wird in der Sitzung über den aktuellen Sachstand von Beratungs- und Präventionsangeboten berichten.

Die Zuständigkeit für die Suchthilfeplanung in der Stadt Aachen liegt bei der StädteRegion Aachen.

Auswirkungen

finanzielle Auswirkungen

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

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Auszahlungen

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Ergebnis

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0

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebe­ner Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebe-ner Ansatz 20xx ff.

Folgekos-ten (alt)

Folgekos-ten (neu)

Ertrag

0

0

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0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

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Abschreibungen

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Ergebnis

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+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

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Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Es ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen.

Betroffene Straßen

Straßen, die im Text dieser Vorlage erwähnt werden.

3 Straßen

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Dokument

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KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Wie kann Spielsucht in Aachen vorgebeugt werden? Ein Konzept zur Steuerung von Spielhallenstandorten und Beratungsangeboten wird vorgestellt.

Projekt

Spielhallenkonzept

Auch: Prävention Spielsucht, Vergnügungsstättenkonzept

Kategorien

Soziales & IntegrationStadtentwicklung

Schlagworte

SuchtpräventionNutzungssteuerungBeratungsangebote

Betroffene Gruppen

SpielsüchtigeAnwohner InnenstadtGewerbetreibende

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Bezirk

Mitte

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 56 - Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration
Geändert
19.2.2026
Technische Details