Vorlage·FB 11/0104/WP18·10. November 2022

Erfolge von Weiterbildungen zur DeeskalationTagesordnungsantrag der Fraktion DIE LINKE vom 21.09.2022 Gewaltprävention - wo stehen wir?

Inhalt

Beratungsfolge

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wie erfolgreich sind Deeskalationstrainings für städtische Mitarbeitende? Ein Bericht über Schulungen, Präventionsmaßnahmen und den Umgang mit Gewalt im Dienst.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Personal- und Verwaltungsausschuss nimmt den Sachstandsbericht der Verwaltung zum aktuellen Stand der Gewaltprävention -insbesondere der Weiterbildungen- zur Kenntnis.


Erläuterungen

Erläuterungen:

Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE steht das Thema „Erfolge von Weiterbildungen zur Deeskalation“ auf der Tagesordnung des PVA am 10.11.2022.

Auf Basis des Sicherheitskonzeptes Gewaltprävention ist ein Gefährdungsatlas für die Stadtverwaltung Aachen entstanden. Hier werden die Fachbereiche und Ihre Abteilungen in Gefährdungsstufen nach dem Aachener Modell eingeordnet. Diese Einordnung dient unter anderem der Priorisierung von Schulungen zum Thema Gewaltprävention. Dabei werden die vorhandenen Trainingskapazitäten vordringlich in den Bereichen mit besonderem Bedarf oder nach entsprechenden Anlässen in den Bereichen eingesetzt.

Beratungs- und Seminaranfragen werden mit individuellem Zuschnitt, häufig nach vorher erfolgter Hospitation, in enger Absprache mit Vorgesetzten und Mitarbeitenden angepasst und durchgeführt. Dabei finden individuelle Rahmenbedingungen im Praxistraining Berücksichtigung, z.B. Übungen in den eigenen Räumlichkeiten oder am Einsatzfahrzeug.

In den letzten Jahren wurden dazu verschiedene Module entwickelt.

  • Ein Basismodul in der Regel zweitägig, welches die wichtigsten Inhalte zu Kommunikation, Deeskalation, Gefahrenradar, Körpersprache, Selbstschutz, Nachsorge und entsprechende Praxisübungen beinhaltet.
  • Vertiefungstrainings, die sich an den Bedarfen der zu schulenden Teams orientieren.
  • Spezielle Schulungskonzepte für Feuerwehr und OSD (Ordnungs- und Sicherheitsdienst).
  • Zusatzmodule für besondere Bedarfe, z.B. Hundetraining, Positiv mit Bürger*innen in Kontakt treten, Umgang mit medialer Gewalt.

Zahlen zu übergriffigen Situationen werden dezidiert nach Straftatbeständen seit 2018 erhoben. Die Entwicklung dieser Zahlen wird anhand von Grafiken im Ausschuss vorgestellt. Die Zahl der Vorfälle mit aggressiven Bürger*innen ist jedoch kaum durch die Verwaltung beeinflussbar, dies stellt eher ein gesellschaftliches Problem dar. Was jedoch durch unsere Maßnahmen beeinflusst werden kann, ist der Umgang unserer Mitarbeitenden mit übergriffigen Situationen. Damit kann häufig einer weiteren Eskalation entgegengewirkt werden.

Maßnahmen und Instrumente werden kontinuierlich im Rahmen des Sicherheitskonzeptes Gewaltprävention weiterentwickelt und eingeführt, z.B.

  • Form Solution Dokument „Meldung Gewaltereignis“
  • Notfallmelder für Außendienstler
  • Digitale FortbildungsplattformMoodle: Info Welt Gewaltprävention
  • Einsatztraining OSD

Intensiv hat sich die Stadt Aachen zudem im Präventionsnetzwerk „Sicher im Dienst NRW“ mit seinen Expert*innen eingebracht. Die Stadt Aachen dient hier an vielen Stellen als Best Practice Beispiel.

Die Kolleg*innen sind aktiv an der Weiterentwicklung beteiligt.

Nicht zuletzt findet die erfolgreiche Aachener Arbeit zum Thema Gewaltprävention auch Beachtung in diversen Veröffentlichungen und Medien.

In der Sitzung werden die o.a. Ausführungen im Rahmen einer Präsentation vorgestellt.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

x

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

x

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

x

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

nicht bekannt

Dokument

Sammeldokument öffentlich722.2 KB
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KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Wie erfolgreich sind Deeskalationstrainings für städtische Mitarbeitende? Ein Bericht über Schulungen, Präventionsmaßnahmen und den Umgang mit Gewalt im Dienst.

Projekt

Gewaltprävention für städtisches Personal

Strategien & Programme

Sicherheitskonzept Gewaltprävention

Kategorien

Soziales & IntegrationGesundheit

Schlagworte

DeeskalationSchulungenArbeitssicherheitPräventionsnetzwerk

Betroffene Gruppen

Städtische MitarbeitendeBürgerinnen und Bürger

Handlungstyp

Förderung

Verfahrensstand

Umsetzung beschlossen

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 11 - Fachbereich Personal, Organisation
Geändert
25.2.2026
Technische Details