Vorlage·FB 61/0598/WP18·23. Februar 2023

Ratsantrag 550/17 der Fraktionen CDU+SPD „Vernetzung mit dem städteregionalen Radverkehrsnetz für den Alltagsverkehr“ vom 30.09.2019

Inhalt

Beratungsfolge

Beschlossen
1 Beratung

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Die Stadt Aachen stimmt ihr Radverkehrsnetz mit regionalen Konzepten ab, um Pendlerwege lückenlos und attraktiv zu gestalten.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

Der Mobilitätstauschuss nimmt die Ausführung der Verwaltung zur Kenntnis. Der Antrag gilt somit als behandelt.

Erläuterungen

Erläuterungen:

Anlass

Mit dem Ratsantrag 550/17 der Fraktionen CDU und SPD vom 30.09.2019 (Anlage 1) wird die Verwaltung damit beauftragt, die Schnittstellen des Rad-Vorrang-Netzes der Stadt Aachen mit dem „städteregionalen Radverkehrsnetz für den Alltagsverkehr“ abzustimmen. Das sei erforderlich, um eine attraktive lückenlose Radverkehrsführung für Pendler*innen zu gewährlisten.

Prozesse zur regionalen Verknüpfung des Aachener Radverkehrsnetz

Die Aufgabe der Verknüpfung innergemeindlicher Radverbindungen an übergeordnete, regionale Netzkonzepte des Radverkehrs wird durch die Verwaltung als wichtige Aufgabe verstanden. In mehreren Abstimmungsprozessen wird an der Harmonisierung der Netzentwürfe gearbeitet.

Städteregionales Radverkehrsnetz

Seit 2019 arbeitet die StädteRegion an der Entwicklung eines städteregionalen Radverkehrsnetzes für den Alltagsverkehr. In diesem Prozess wurde die Stadt Aachen aktiv eingebunden. Kommunale Entwicklungen, wie z.B. die Planung des Rad-Vorrang-Netzes für die Stadt Aachen konnten im Rahmen mehrere Workshops eingebracht werden und sind in den weiteren Prozess eingeflossen. Die Anbindung der kommunalen Radverkehrsnetze an die Nachbargemeinden war Kerninhalt der geführten Abstimmungen.

Gesamtregionales Radverkehrskonzept für das Rheinische Revier

Im Jahr 2021 hat der Zweckverband Landfolge Garzweiler das „Gesamtregionale Radverkehrskonzept für das Rheinische Revier“ für die Mitglieder der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) erarbeitet. Das Projektgebiet reicht von der StädteRegion Aachen und dem Kreis Euskirchen im Süden bis nach Mönchengladbach im Norden. Für das Rheinische Revier wurde auf Grundlage des Radverkehrsnetzes NRW sowie bestehender Radverkehrsnetze auf Kreisebene und kommunaler Netzplanungen ein regionales Radverkehrsnetz entsprechend der „Hinweise zu Radschnellverbindung und Radvorrangrouten (H-RSV)“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) entwickelt (Anlage 2).

Gutachten zum Entwurf eines Radhauptnetzes in Aachen

Auf kommunaler Ebene ist derzeit ein externes Gutachten für den Entwurf eines Aachener Radhauptnetzes in Auftrag. Neben der Verdichtung des Rad-Vorrang-Netzes werden in diesem Rahmen auch die radverkehrlichen Anbindungen an die angrenzenden Kommunen betrachtet. Die Arbeiten der überregionalen (Rheinisches Revier) und regionalen (StädteRegion) Netzkonzepte hinsichtlich möglicher Anschlusspunkte an der Stadt- und Landesgrenze fließen in das Gutachten ein.

Facharbeitsgruppe „Regionale Radinfrastruktur“ der AG Innovation

Im Jahr 2022 wurde mit der „AG Innovation“ ein weiteres Instrument zur Gestaltung innovativer und nachhaltiger Mobilität auf regionaler Ebene geschaffen. Eine Facharbeitsgruppe mit Vertretern der einzelnen Städte und Gemeinden beschäftigt sich unter Federführung der StädteRegion mit der „Regionalen Radinfrastruktur“. Schwerpunkte der regelmäßig stattfinden Abstimmungen sind die Entwicklung eines ganzheitlichen regionalen Hauptnetzes für den Radverkehr, die Festlegung einer regional einheitlichen Gestaltung von Radinfrastruktur und die Schaffung von Strukturen zur Umsetzung von Radverbindungen zwischen Kommunen.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):


Klimarelevanz

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für dieKlimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

X

nicht bekannt

Dokument

Sammeldokument öffentlich3.2 MB
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Projekt: Rad-Vorrang-Netz Aachen

Zum Projekt

Die Verwaltung stimmt die Schnittstellen des Aachener Rad-Vorrang-Netzes mit regionalen Radverkehrsnetzen ab, um eine lückenlose Radverkehrsführung für Pendler*innen zu gewährleisten.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

VerkehrMaßnahme geplant27. Apr. 2017 – 23. Feb. 20234 Vorlagen
Projektzuordnung per KI erkannt – automatisch gruppiert, kann Fehler enthalten.

KI-Analyse

Diese Informationen wurden automatisch per KI extrahiert und können Fehler enthalten.

Worum geht es?

Die Stadt Aachen stimmt ihr Radverkehrsnetz mit regionalen Konzepten ab, um Pendlerwege lückenlos und attraktiv zu gestalten.

Projekt

Rad-Vorrang-Netz Aachen

Auch: RVR Aachen, Radhauptnetz Aachen

Strategien & Programme

Mobilitätsstrategie Aachen 2030

Kategorien

Verkehr

Schlagworte

RadverkehrNetzplanungRegionalkooperationPendlerverkehr

Betroffene Gruppen

RadfahrerPendlerAnwohner

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Kenntnisnahme
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
8.2.2026
Technische Details