Vorlage·FB 61/1074/WP18·5. Juni 2025

Quartiersentwicklung -Vaals Grenze- hier: Ergebnis des kooperativen Werkstattverfahrens

Inhalt

Erläuterungen

KI-Zusammenfassung

Wie soll das Quartier an der Vaalser Grenze künftig gestaltet werden? Ergebnisse eines kooperativen Werkstattverfahrens liegen vor.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Planungsausschuss, dem Empfehlungsgremium zu folgen und den vorgeschlagenen Entwurf von Cross Architecture, Aachen | karres en brands, Hilversum als Grundlage für die weitere Entwicklung zu überarbeiten.

Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschussnimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Planungsausschuss, dem Empfehlungsgremium zu folgen und den vorgeschlagenen Entwurf von Cross Architecture, Aachen | karres en brands, Hilversum als Grundlage für die weitere Entwicklung zu überarbeiten.

Der Planungsausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis und beschließt, dem Empfehlungsgremium zu folgen und den vorgeschlagenen Entwurf von Cross Architecture, Aachen | karres en brands, Hilversum für die weitere Entwicklung zu überarbeiten.

Erläuterungen

  1. Verfahrensablauf

Nach vorheriger Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg am 28.08.2024, hat der Planungsausschuss am 29.08.2024 die Durchführung eines kooperativen Werkstattverfahrens auf Grundlage des Auslobungstextes beschlossen (FB 61/1017/WP18).

Das Werkstattverfahren fand in der Zeit vom 15.11.2024 bis zum 04.04.2025 statt und wurde in zwei Entwurfsphasen mit Zwischen- und Abschlusspräsentation durchgeführt. An dem Werkstattverfahren haben drei Planungsbüros teilgenommen, diese haben sich durch Freiraumplaner verstärken lassen. Begleitet wurde das Verfahren von einem 8-köpfigen Empfehlungsgremium, das aus Vertreter*innen der Politik, der Verwaltung sowie externen Expert*innen bestand. Das Empfehlungsgremium wurde zusätzlich durch den Hauptinvestor, zwei Vertreter*innen der Eigentümer*innen sowie zwei Vertreter*innen der Öffentlichkeit als beratende Mitglieder unterstützt.

Insgesamt wurden drei städtebauliche Konzepte für das Plangebiet erarbeitet. Diese wurden in der Zwischenpräsentation am 31.01.2025 von den jeweiligen Büros präsentiert und die Entwurfsansätze in der Jury beraten. Die jeweiligen Empfehlungen und Hinweise für eine Überarbeitung, wurden den Planungsteams im Nachgang für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt.

Alle drei Konzepte wurden im Anschluss weiterbearbeitet und in der Abschlusspräsentation am 04.04.2025 dem Empfehlungsgremium vorgestellt (siehe Anlage 3).

  1. Ergebnis des Empfehlungsgremiums

Das Gremium würdigt die hohe Qualität und die geleistete Arbeit. Das Empfehlungsgremium empfiehlt mehrheitlich (Abstimmungsergebnis: 7:1) den Entwurf vom Team Cross Architecture, Aachen | karres en brands, Hilversum als Grundlage für die weiteren Planungsschritte heranzuziehen. Die in dem Beurteilungstext aufgeführten Prüfaufträge / Überarbeitungshinweise sind in Hinblick auf die Qualifizierung des Entwurfes zu berücksichtigen.

Für den Fall, dass eine überzeugende Weiterentwicklung des empfohlenen Entwurfes des Teams Cross Architecture, Aachen | karres en brands, Hilversum nicht gelingt, ist es auch möglich für die weiteren Planungsschritte, auf die nachrangig platziere Arbeit (bjp, Dortmund | OTTL Landschaftsarchitektur, München) zurückzugreifen.

Der Vorlage liegt das Protokoll der Gremiumssitzung bei.

  1. Weiteres Vorgehen

Das Planungsbüro Cross Architecture, Aachen | karres en brands wird mit der Überarbeitung entsprechend den Empfehlungen des Gremiums beauftragt. Der überarbeitete Entwurf soll im Anschluss die Grundlage für den aufzustellenden Bebauungsplan darstellen. Alle Entwürfe werden zeitnah öffentlich ausgestellt, sodass die Öffentlichkeit die Möglichkeit erhält sich über das Ergebnis informieren zu können.

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

JA

NEIN

X

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

X

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

X

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr(über 1% des jährl. Einsparziels)

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

vollständig

überwiegend (50% - 99%)

teilweise (1% - 49 %)

nicht

X

nicht bekannt

Dokument

Sammeldokument öffentlich15.1 MB
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Projekt: Quartiersentwicklung Vaals Grenze

Zum Projekt

Das kooperative Werkstattverfahren zur Quartiersentwicklung an der Vaalser Grenze hat einen Entwurf als Grundlage für den Bebauungsplan empfohlen. Der Entwurf soll nun überarbeitet und öffentlich ausgestellt werden.

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

StadtentwicklungMaßnahme geplant22. Sept. 2022 – 5. Juni 20253 Vorlagen

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Worum geht es?

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Projekt

Quartiersentwicklung Vaals Grenze

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Strategien & Programme

Masterplan Aachen 2030

Kategorien

Stadtentwicklung

Schlagworte

StädtebauBebauungsplanBürgerbeteiligung

Betroffene Gruppen

Anwohner LaurensbergInvestorenBürger

Handlungstyp

Planung

Verfahrensstand

Maßnahme geplant

Bezirk

Laurensberg

Modell: mistral-large-latest | Extrahiert: 28.2.2026

Automatisch generiert. Rechtsverbindlich ist ausschließlich die Originalvorlage.

Metadaten

Status
öffentlich (Vorlage für Öffentlichkeit freigegeben)
Vorlageart
Entscheidungsvorlage
Federführend
FB 61 - Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung
Geändert
19.5.2026
Technische Details